Donnerstag, 2. Januar 2025
Donnerstag, 1. Oktober 2020
Donnerstag, 18. Juni 2020
Finanzierungsreform - Neue Pläne für das Ende der Staatsleistungen an die Kirchen
Finanzierungsreform - Neue Pläne für das Ende der Staatsleistungen an die Kirchen: FinanzierungsreformNeue Pläne für das Ende der Staatsleistungen an die Kirchen
Über eine halbe Milliarde Euro bekommen die Kirchen in Deutschland jährlich zusätzlich zu den Kirchensteuern. Diese sogenannten Staatsleistungen sind ein Ersatz für Enteignungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Jetzt legt die Opposition im Bundestag dazu einen neuen Vorschlag vor.
Von Rainer Brandes
Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Sechs katholische Bischhöfe stehen in violetten Soutanen mit weißen Chorhemden gekleidet während einer Messe in einer Bank. Sie haben die Hände zum Gebet gefaltet. (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
Bis vor einigen Jahren zahlten einige Bundesländer die Gehälter von Bischöfen (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
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Staatsleistungen an die Kirchen Ein Gebot seit 100 Jahren
Staatsleistungen Bis in alle Ewigkeit
Rund zwölf Milliarden Euro Kirchensteuer gehen jedes Jahr an die evangelische und katholische Kirche. Das ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass seit einhundert Jahren die beiden Kirchen auch aus allgemeinen Steuermitteln sogenannte Staatsleistungen erhalten – zuletzt waren es rund 548 Millionen Euro im Jahr. Und diese Staatsleistungen haben einen großen Vorteil: Sie kommen verlässlich, während die Kirchensteuern konjunkturbedingt schwanken. Das merken die Kirchen gerade schmerzlich in der Corona-Krise. Dennoch könnte es mit den Staatsleistungen bald vorbei sein.
Über eine halbe Milliarde Euro bekommen die Kirchen in Deutschland jährlich zusätzlich zu den Kirchensteuern. Diese sogenannten Staatsleistungen sind ein Ersatz für Enteignungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Jetzt legt die Opposition im Bundestag dazu einen neuen Vorschlag vor.
Von Rainer Brandes
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Sechs katholische Bischhöfe stehen in violetten Soutanen mit weißen Chorhemden gekleidet während einer Messe in einer Bank. Sie haben die Hände zum Gebet gefaltet. (dpa / picture alliance / Frank Rumpenhorst)
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Freitag, 1. Mai 2020
Dienstag, 11. Februar 2020
Sonntag, 11. August 2019
Montag, 25. Februar 2019
Montag, 31. Dezember 2018
Der Theologe aktuell – 2018 | Der Theologe
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18.12.2018 – Der Moloch früher und der Moloch heute – Der Kindermord des Herodes und Zigtausende von Seelenmorden an Kindern heute – https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#Teil_3
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Freitag, 24. November 2017
Dienstag, 8. August 2017
Mittwoch, 23. März 2016
Dienstag, 16. Februar 2016
Schleswig-Holstein
Forderung nach Trennung von Staat und Kirche
:
Schleswig-Holstein zahlt der Kirche Rekordsumme
Kiel | Obwohl das Grundgesetz ein Ende der
Praxis vorsieht, zahlen die Länder in diesem Jahr der Kirche mehr
Staatsleistungen als je zuvor: bundesweit 510 Millionen Euro. Das geht
aus einer Auswertung der Länderhaushalte durch die
Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union hervor. Schleswig-Holstein
überweist 13,32 Millionen Euro an die evangelische Nordkirche (13,1
Mio. Euro) und die Katholiken (224.000 Euro). Das sind 498.000 Euro mehr
als im Vorjahr. So stark ist der Betrag seit über fünf Jahren nicht
angehoben worden.
:
Schleswig-Holstein zahlt der Kirche Rekordsumme
Kiel | Obwohl das Grundgesetz ein Ende der
Praxis vorsieht, zahlen die Länder in diesem Jahr der Kirche mehr
Staatsleistungen als je zuvor: bundesweit 510 Millionen Euro. Das geht
aus einer Auswertung der Länderhaushalte durch die
Bürgerrechtsorganisation Humanistische Union hervor. Schleswig-Holstein
überweist 13,32 Millionen Euro an die evangelische Nordkirche (13,1
Mio. Euro) und die Katholiken (224.000 Euro). Das sind 498.000 Euro mehr
als im Vorjahr. So stark ist der Betrag seit über fünf Jahren nicht
angehoben worden.
Dienstag, 22. Dezember 2015
Dienstag, 10. November 2015
Samstag, 14. März 2015
Donnerstag, 19. Februar 2015
Noch mehr Knete für Gebete - WDR 5
Noch mehr Knete für Gebete - WDR 5
Noch mehr Knete für Gebete:
Wer bezahlt den Deutschen Katholikentag?
In Münster findet 2018 der Deutsche Katholikentag statt. Es
gibt Streit um die Finanzierung. Denn nicht nur das Bistum soll die
Veranstaltung bezuschussen. Auch Bund, Land und Kommune sollen sich mit
Millionenbeträgen beteiligen. Ist eine öffentliche Subventionierung von
kirchlichen Veranstaltungen falsch?
gibt Streit um die Finanzierung. Denn nicht nur das Bistum soll die
Veranstaltung bezuschussen. Auch Bund, Land und Kommune sollen sich mit
Millionenbeträgen beteiligen. Ist eine öffentliche Subventionierung von
kirchlichen Veranstaltungen falsch?
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Donnerstag, 29. Mai 2014
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